St. MariaDie Junge Kantorei 

Die Junge Kantorei St. Maria Kaiserslautern ist ein Chor mit 120 Kindern und Jugendlichen im Alter von 4 – 20 Jahren. Der Chor wurde im Herbst 1995 von der Pfarrei St. Maria Kaiserslautern zusammen mit den Eltern gegründet und trat dem Verband der kirchlichen Kinder- und Jugendchöre „Pueri Cantores“ bei.

Musikalisch verantwortlich ist Siegmar Junker, der den Jugendchor (ab 10 – 21 Jahren) leitet. Mit der Chorleiterin Adele Weidlich gibt es eine zweite Chorleiterin, die die jüngeren Kinder (ca. 80) im Alter von 4 – 11 betreut. Die zwei Stimmbildnerinnen Antonietta Jana und Anna Gruszczynska sorgen in kleinen Gruppen dafür, dass die jungen Sängerinnen und Sänger sich stimmlich weiterentwickeln. Die Junge Kantorei hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder über eine musikalische und stimmliche Ausbildung an qualitativ hochstehende Musik heranzuführen und die Freude am Singen zu wecken und zu fördern.

Unsere Auftritte finden im Dekanat Kaiserslautern über das ganze Jahr verteilt statt. Für die Jüngeren werden jeweils im Frühjahr und im Herbst Wochenend-Freizeiten angeboten. Für die Älteren gibt es einmal im Jahr eine größere Chorfahrt über mehrere Tage, z.B. nach Rom oder Stockholm. Alle diese Aktivitäten sind nur durchführbar, weil unsere Elternschaft und unser Elternkuratorium tatkräftig mithelfen. Um die Grundlagen unserer Zusammenarbeit zu definieren, hat der Chorvorstand 2004 eine Chorsatzung verabschiedet. Das Repertoire unserer Chöre ist sehr vielseitig, es reicht vom Neuen Geistlichen Lied bis zu oratorischen Werken, wie z.B. dem Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saens. Unterstützt werden wir auch von einer Elternband.

UNSERE CHORPROBEN

MONTAGSGRUPPE
Jeden Montag von 16 Uhr bis 17 Uhr im Pfarrheim St. Maria.

DIENSTAGSGRUPPE
Jeden Dienstag von 16:45 Uhr bis 17:45 Uhr im Pfarrheim St. Maria.

ÜBERGANGSGRUPPE
Jeden Freitag von 15 bis 16 Uhr im Pfarrheim St. Maria.

JUGEND CHOR
Jeden Freitag von 16:30 bis 17:30 Uhr im Pfarrheim St. Maria.

CHORLEITUNG UND STIMMBILDUNG

PRESSEARTIKEL
  • Hans im Glück

    Der Kindersingkreis der Jungen Kantorei St. Maria unter Leitung von Adele Weidlich und Siegmar Junker präsentiert sein neues Stück „Hans im Glück“. Die Kantate nach dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm stammt von Uli Führe und Jörg Ehni. Wie der naive Hans auf seinem Weg alle Reichtümer verliert, um schließlich das Wesentliche im Leben zu entdecken, ist eine spannende Geschichte für Kinder ab fünf Jahren. Der Singkreis tritt auf am Sonntag, den 12. Oktober um 15.30 Uhr im Katholischen Pfarrheim in Dansenberg. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
  • „Musikgarten“ startet wieder

     

    Die Junge Kantorei St. Maria Kaiserslautern bietet ab 2. bzw. 3. März 2016 neue Musikgarten-Kurse an, eine Möglichkeit zum musikalischen Erleben für die Kleinsten. Angeboten wird der „Musikgarten für Babys“ bis 18 Monate, der „Musikgarten Phase 1“ für Anderthalb- bis Dreijährige und der „Musikgarten Phase 2“ für Drei- bis Fünfjährige. Unter Anleitung der Musikpädagogin Jutta Braun können Kinder gemeinsam mit einem Elternteil erste musikalische Erfahrungen mit der eigenen Stimme sowie beim Ausprobieren einfacher Instrumente sammeln.

    Die Kurszeiten im Einzelnen:

    „Musikgarten für Babys“: donnerstags von 15.15 bis 16.00 Uhr

    „Musikgarten Phase 1“: mittwochs von 16.45 bis 17.30 Uhr und donnerstags von 16.00 bis 16.45 Uhr

    „Musikgarten Phase 2“: mittwochs von 16.00 bis 16.45 Uhr und donnerstags von 16.45 – 17.30 Uhr

    Weitere Informationen und Anmeldung bei der Kursleiterin unter Tel.: 0631/4145811 oder per E-Mail: musikgarten@braun-kl.de

     

     

  • Chorfahrt nach Wien

    Einmal in der Wiener Staatsoper singen – ein Traum, den wohl so mancher Sänger hegt. Für die wenigsten geht er tatsächlich in Erfüllung. Die Mitglieder der Jungen Kantorei St. Maria dagegen konnten diesen Traum bereits in einem sehr frühen Stadium ihrer Karriere realisieren. Die 10- bis 17jährigen Sängerinnen und Sänger durften anlässlich ihrer Chorfreizeit im letzten Herbst tatsächlich in der Wiener Staatsoper singen.

    Nun muss man natürlich der Wahrheit die Ehre geben und erwähnen, dass die jungen Leute dabei nicht auf der Bühne standen, sondern sich im Zuschauerraum aufhielten, hatten sie doch gerade eine Führung durch das ehrwürdige Gebäude erlebt. Als krönender Abschluss kam da die Einladung der Führerin, noch ein Ständchen zum Besten zu geben, gerade recht. „Echt cool!“, war das einhellige Fazit von Anna und Mathilda nach dem spontanen Applaus der etwas verdutzten Bühnenarbeiter, die während der Gesangseinlage eine kurze Pause einlegten, um anschließend die Aufbauten für die abendliche Ballett-Vorstellung von „Manon“ fortzusetzen.

    Vier Tage lang hatten die Jugendlichen, begleitet von Chorleiter Siegmar Junker, der Vorsitzenden des Elternkuratoriums Beate Vollmer sowie Eltern und Gästen, die Möglichkeit, Wien kennen zu lernen. „In den vergangenen Jahren waren wir häufig bei den Chorfahrten dabei, die vom Dachverband der Kinder- und Jugendchöre Pueri Cantores organisiert wurden“, erzählt Siegmar Junker. „So waren wir in den vergangenen Jahren bereits in Rom, Stockholm und Granada – immer wieder faszinierende Erlebnisse für die Jugendlichen. In diesem Jahr haben wir die Organisation der Chorfahrt selbst in die Hand genommen und uns für Wien entschieden.“ Viel Arbeit für den Vorstand, der sich um alles Organisatorische rund um die Tour kümmerte. Doch – so die einhellige Meinung – der Aufwand hat sich gelohnt. Intensive, erlebnisreiche Tage haben die Chormitglieder zusammen geschweißt, viele schöne Erinnerungen bleiben.

    Doch damit nicht genug: Die nächste Tour steht bereits an. Im Sommer ruft das Internationale Chortreffen von Pueri Cantores in Paris. Singen, wo andere nur in der Touristenmenge vorbeigeschoben werden – das hat einen ganz eigenen Reiz für die jungen Sänger, die sich bereits heute auf ihre Auftritte in Sacre Coeur und Notre Dame freuen. „Das werden ganz bestimmt tolle Tage! Wir freuen uns auf unseren Besuch in der französischen Hauptstadt. Vor allem müssen wir diesmal nicht so lange mit dem Bus fahren, Paris liegt ja praktisch vor der Haustür“, fiebert Beate Vollmer der kommenden Chorfreizeit schon entgegen. Einen kleinen Schatten werfen bei aller Vorfreude die mageren Finanzen. Um die Beiträge für die Mitglieder möglichst gering zu halten, werden die Chorfahrten kräftig bezuschusst. Doch aktuell herrscht eher Flaute in der Kasse.

    Da bietet das anstehende Nachtreffen zur Wienfahrt vielleicht den geeigneten Rahmen, um Ideen zum Geldverdienen zu entwickeln. „Aber vor allem wollen wir uns gemeinsam erinnern an die schönen Erlebnisse in Wien, Bilder ansehen und vielleicht das ein oder andere Wiener Schmankerl genießen“, berichtet Beate Kraus, die zweite Vorsitzende des Elternkuratoriums.

  • Pueri Cantores-Paris

    Stockholm, Granada, Wien – was ein bisschen nach Einträgen im Terminkalender eines modernen Großstadt-Nomaden klingt, sind in Wirklichkeit die Stationen, welche die Mitglieder der Junge Kantorei St. Maria in den vergangenen Jahren auf ihren Chorreisen besucht haben. Nun sind die jungen Sängerinnen und Sänger gerade aus Paris zurückgekehrt, wo sie das diesjährige Internationale Treffen der Pueri Cantores, dem Dachverband der Kinder- und Jugendchöre, besucht haben.

    Mit dabei war neben mehrerer Eltern auch Beate Vollmer, Vorsitzende des Elternkuratoriums der Jungen Kantorei. „Einer meiner Höhepunkte war das Internationale Friedensgebet, das wir in St. Germain l’Auxerrois mitgestalten durften“, berichtet sie. „Der Kirchenraum gefüllt vom Gesang hunderter jugendlicher Sänger aus ganz Europa, dies zu erleben war schon sehr beeindruckend.“ An dieses Erlebnis erinnert eine kleine Friedenstaube, die bei diesem Gebet ausgeteilt wurde. Nun schmücken die kleinen Anhänger wohl so manches Zimmer daheim in Kaiserslautern und halten die Erinnerungen an die musikalische Tage in Paris wach.

    Über ein halbes Jahr haben sich die Kinder auf ihren Besuch in der französischen Hauptstadt vorbereitet. Grundlage dazu bildete ein Liederbuch, wie es zu jedem Chortreffen der Pueri Cantores herausgegeben wird, um bei den Treffen vieler Tausend junger Sänger gemeinsam musizieren zu können. „Allerdings“, so Siegmar Junker, Bezirkskantor und Leiter des Jugendchores, „ waren die Stücke in diesem Jahr teilweise so kompliziert, dass wir gar nicht erst mit dem Üben angefangen haben. Stattdessen haben wir uns auf einige ausgewählte Lieder konzentriert, die auch ohne langwierige Abstimmung in der großen Gruppe vor Ort tatsächlich singbar erschienen.“

    Ähnlich wie Junker haben es wohl auch zahlreiche der anderen angereisten Chöre gemacht. Denn bei der gemeinsamen Hauptmesse in und vor der Kathedrale Notre Dame waren von den eigens für diesen Anlass komponierten Chorsätzen nur hier und da in der versammelten Menge Bruchstücke zu hören. Zu schwierig vom Einsatz und der Stimmführung angelegt boten sie den Kaiserslauterer Jugendlichen keine Möglichkeit sich einzubringen. „Schade!“, meinen denn auch Valentina und Anna. „Eigentlich hätten wir gerne mitgesungen, aber das war einfach nicht machbar.“

    So mischte sich – auch aufgrund der verregneten Begrüßungs- und Abschiedsveranstaltung, die jeweils open air stattfanden – ein wenig Enttäuschung in die Begeisterung, für einige Tage die Weltstadt der Mode Paris unsicher machen zu können. Doch der Anblick des Eiffelturms, der Spaziergang auf der weltberühmten Champs Elysées und der Blick von Sacre Coeur hinab über die Dächer von Paris entschädigte für manches Manko. Statt sakraler Choräle wurde kurzerhand das spontane Ständchen a capella in der überfüllten Metro-Bahn angestimmt – gerne aufgenommen von mitreisenden Chören aus Bamberg, Speyer oder Würzburg, die mit ihrem ebenso spontan vorgetragenen Liedgut antworteten. Wer weiß, vielleicht begegnet man sich wieder beim nächsten Chortreffen auf nationaler Ebene, das im kommenden Jahr in Trier stattfinden wird.

  • 20jähriges Jubiläum

    „Ich wünsche uns Zukunft!“, meinte Siegmar Junker, Bezirkskantor von St. Maria, und beschloss damit die Liste der guten Wünsche, welche die Junge Kantorei St. Maria an diesem heißen Jubiläumswochenende entgegen nehmen durfte. Und was kann sich ein Kinder- und Jugendchor in Zeiten von Ganztagsbetreuung und demographischem Wandel auch Schöneres wünschen?

    Zwanzig Jahre ist es her, dass der damals frisch gebackene Bezirkskantor die Idee hatte, Kindern und Jugendlichen Chorgesang mit geistlichem Hintergrund näher zu bringen. Unterstützt von professioneller Stimmbildung – so die Idee – seien die Kinder gut durch die Untiefen des Stimmbruchs zu begleiten und zu soliden und begeisterten Sängerinnen und Sängern auszubilden. Mehrere Eltern waren bald von dieser Idee überzeugt und so wurde 1995 die Junge Kantorei St. Maria gegründet. Dass die Idee seit nunmehr 20 Jahren trägt und reiche Frucht bringt, davon konnten sich die Besucher des Jubiläumkonzertes im Pfarrzentrum St. Theresia mit eigenen Ohren überzeugen.

    Denn hier gab es neben mehrstimmigem Chorgesang, vorwiegend im Bereich des Neuen Geistlichen Liedes angesiedelt, die seltene Gelegenheit, einige der Chorsängerinnen im Duett, Quartett oder solistisch zu erleben. Eine echte Entdeckung stellte dabei die 13jährige Matilda Fleygnac dar, die mit ihrem klaren, kräftigen Sopran trotz ihrer jungen Jahre äußerst selbstbewusst umzugehen weiß. Mit ihrem Solo-Auftritt, bei dem sie „Where ever you walk“ aus dem Oratorium „Semele“ von Georg Friedrich Händel vortrug, begeisterte sie das Publikum.

    Ähnlich eindrucksvoll präsentierte sich die gesamte Stimmbildungsgruppe der Sopranistin Antonietta Jana bei ihrem Auftritt. Die 13 jungen Damen besuchen einmal in der Woche die Stimmbildung im Rahmen der Chorproben der Jungen Kantorei, die neben Antonietta Jana auch von Anna Gruszczynska betreut wird, und brachten bei ihrem Auftritt „Cantate Domino“ von Nancy Hill Cobb zu Gehör. Die Qualität der Chorarbeit, die hier geleistet wurde und wird, spiegelt sich in der Natürlichkeit und Sicherheit wider, mit der sich die jungen Mädchen ihrem Publikum präsentieren.

    Diese Arbeit beginnt schon bei den ganz Kleinen im Kindersingkreis unter Leitung von Adele Weidlich. Frisch und dennoch pronounciert, lebendig und mitreißend zeigte der Nachwuchs sowohl während des Festgottesdienstes am Morgen als auch beim Jubiläumskonzert am Nachmittag, was er so „drauf hat“ und zauberte damit in so manches Gesicht ein Lächeln. Ein wirklich anstrengender Tag für die jungen Sänger zwischen vier und neun Jahren, gerade angesichts der enormen Temperaturen, den sie jedoch hervorragend meisterten.

    Doch nicht nur die ganz Jungen, sondern auch die bereits etwas Älteren waren zum Jubiläum gekommen. Zahlreiche ehemalige Sängerinnen und Sänger folgten der Einladung und verstärkten die Reihen der Jungen Kantorei an diesem Festtag, sodass Siegmar Junker die Freude hatte einen gut 75köpfigen Chor führen zu dürfen. Das letzte Worte hatte allerdings nicht der Chorleiter, sondern die Elternband und der eigens gegründete „Elternchor“, der sich für die tolle Arbeit der vergangenen 175.000 Chorstunden mit einem eigens gedichteten Song bedankte.

  • „Josef du schaffst das!“


    Aus arktisch anmutenden Temperaturen hinein in gefühltes Wüstenklima, vom unbeteiligten Zuschauer zum Mitglied eines spontan gegründeten Projektchores – diese Anforderungen wurden an Zuschauer gestellt, die die Musicalaufführung „Josef, du schaffst das!“ des Singkreises der Jungen Kantorei St. Maria am vergangenen Sonntag in der Kirche Heilig Kreuz miterleben wollten.

    14.45 Uhr: Wovon Künstler jeglichen Alters träumen, ist bereits eine Viertelstunde vor Konzertbeginn deutlich fühlbare Realität. Sitzplätze sind im Gottesdienstraum der Heilig Kreuz-Kirche absolute Mangelware. Die kleinen Sänger rücken zusammen, aus dem Foyer werden Bänke herbeigeschleppt, um möglichst vielen Zuschauern einen Platz zu geben, der spontane Wunsch nach einer Empore oder einem Anbau wird laut. Eigentlich ist dies die Zeit des Einsingens für die Kinder im Alter von vier bis elf Jahren. Angesichts der Enge bezieht Adele Weidlich, Leiterin des Singkreises, das Publikum spontan mit ein und formt so einen Projektchor, der sich mit einigen Zeilen aus dem Musical auf das Kommende einstimmt.

    15.00 Uhr: Es geht los! In Beduinen-Kopftücher gekleidet stimmt der Chor das Eingangslied an. Die Temperaturen befinden sich passend zur biblischen Geschichte im Sauna-Bereich, sodass die Phantasie leicht Josef und seinen zwölf Brüdern in die Wüste folgen kann. „Über den Neid hinauszuschauen ist schwer, aber es lohnt sich“, sagte Adele Weidlich in ihrer Begrüßung. Auf der Bühne sind die Brüder gerade sehr neidisch auf Josef, „Papas Sonnenschein“, dem alles in den Schoß zu fallen scheint und der dann auch noch mit seinen seltsamen Träumen nervt, wie Musikerzieherin Claudia Sittinger in der Rolle der Erzählerin zu vermelden weiß. „Ab ins Loch mit ihm, da kommt unser Superstar nicht raus!“, singen die Zwölf. Doch schon taucht die Karawane am Horizont auf. Dem Händler verkaufen die Brüder Josef, der so nach Ägypten verschwindet, wo sein Schicksal eine Kehrtwende nach der anderen schlägt.

    Mit einfachsten Mitteln kommen Kamel und Brunnen, Verlies und der Palast des Pharaos auf die Bühne. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Musik und der Gesang der jungen Sängerinnen und Sänger, die mit größter Unbekümmertheit vor der beeindruckenden Zuschauerkulisse agieren. Sicher begleitet werden sie dabei von der Instrumentalgruppe, angeführt von Siegmar Junker am Klavier, Jutta Jäger mit der Querflöte, Schwester Sabine Voigt an der Gitarre und Jonas Rogel mit der Percussion. Unterstützt werden die vier von Katharina Braun, die gemeinsam mit Jutta Jäger auf der Blockflöte die Karawane stilecht orientalisch begleitet.

    Auch der „Projektchor“ schafft seinen Einsatz und freut sich gemeinsam mit den Kindern über das glückliche Ende des Josef, der trotz seines schweren Schicksals sein Vertrauen in Gott nie verloren hat. „Ich wünsche allen verständnisvolle Augen und Ohren“, gibt Adele Weidlich ihrem Publikum mit auf den Weg. Dem ist nichts hinzuzufügen.

SATZUNG und IMPRESSUM

Satzung der Jungen Kantorei->

Impressum:

Angaben gemäß § 5 TMG: Siegmar Junker Vogelgesang 15 67657 Kaiserslautern Tel. : 0631/60539

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Siegmar Junker Vogelgesang 15 67657 Kaiserslautern Tel. : 0631/60539

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